Kerbholz raspeln

7 Jun 2016

Nach dem Regen kommt der Sonnenschein und damit der zu einer Wohltat wird, haben wir uns auf die Suche nach einer neuen Sonnenbrille gemacht. Wie immer lauten unsere Suchkriterien: schickes Design, angemessener Preis und vor allem faire Produktionsbedingungen.

 

Fündig wurden wir bei der Marke Kerbholz, bei der wir uns gleich zweimal das Modell "Leopold" bestellten. Eine Synthetikvariante aus Celluloseacetatfür 99€ und eine komplett aus Holz für 129€. Zwei Tage nach der Bestellung hat uns der Postbote pünktlich um halb 9 ein hübsches Päckchen in die Hände gedrückt. 

 

Zum Vorschein kam ein pfiffiges Brillenetui mit Begrüßungstext und - ja, ihr ahnt es schon - den beiden Brillen. Obwohl die Marke Kerbholz mit nachhaltigen Rohstoffen arbeitet, sind die Brillen zweifach in Plastik verpackt. Unserer Ansicht nach, etwas zu viel des Guten.

 

Preislich bewegen sich die beiden Brillen mit rund 100€ wohl in einer höheren Preisklasse und das merkt man auch bei der Qualität. Beide Brillen wirken gut verarbeitet und stabil. Die Holzbrille ist durch das Material etwas weniger beweglich, bietet aber denselben Tragekomfort. Ob sich das Holz mit der Zeit verändert oder man sogar Pflegeöle verwenden sollte, wird leider nicht erklärt.

 

Zertifiziert ist das Label (noch) nicht, klärt aber transparent über die Beschaffung der Hölzer und den Produktionsweg auf. Zu kaufen gibt es die hübschen Begleiter (und auch tolle Holzuhren) online direkt bei Kerbholz oder auch bei zahlreichen Unterhändlern

 

Optisch gefallen uns beide Brillen auf den ersten Blick sehr gut, aber leider sind sie für unsere Gesichter etwas zu groß. Die Suche geht also erst einmal weiter ...

 

 

 

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