Die Bezwingung der Becherflut

7 Apr 2016

320.000. Das ist die magische Zahl der ToGo-Becher, die stündlich (!) in unseren Mülleimern landen. Da der eine Teil des Fairlieben-Teams ebenfalls zu den ToGo-Konsumenten gehört, haben wir uns auf die Suche nach fairen Alternativen gemacht.

 

Schicke und dazu noch fair produzierte Bambus-, Glas- oder Plastikbecher können mittlerweile helfen, die Flut der Einwegprodukte zu reduzieren. So kann jeder Kaffee-/ Tee-/ Kakaonerd zum Beispiel mit einer Ecoffee-Cup oder einer Keep-Cup seinen Teil zu einer sauberen Umwelt beitragen.

 

So wie auch die Standard-ToGo-Becher sind ihre Alternativen nicht als Thermoersatz oder für sportliche Sprints über die Straße gedacht. Leer getrunken können sie jedoch gefahrlos in den Taschen verstaut und für den nächsten Einsatz aufbewahrt werden.

 

Ausprobiert habe ich den Ecoffe-Cup und aus dem hübschen Bambusbecher schlürfe ich meinen Kaffee gleich doppelt so gern. Seit einem halben Jahr ist er beinahe täglich im Einsatz und sieht noch aus wie neu. Auch für tollpatschige Nutzer (wie mich) ist die Bambusalternative geeignet, da er schon den ein oder anderen Sturz überlebt hat. Das einzige Manko ist der Hitzerschutzring, der leider nach und nach ausleiert. Auch Spülmaschinen- gänge soll er laut Hersteller gefahrlos überstehen, was ich aufgrund fehlender Spülmaschine noch nicht testen konnte.

 

Zu erstehen gibt es die hübschen Dinger in vielen Onlineshops oder auch direkt beim Hersteller. Mein Bambusbecher war ein tolles Abschieds-geschenk, das es sogar in einem hübschen Dekoladen in Stuttgart zu kaufen gibt.

 

 

 

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