• Ina

Faire Mode auf der Fairhandeln 2019 - Teil 1


Wie jedes Jahr haben wir auch dieses Jahr auf der Fairhandeln einige Labels und Marken entdeckt. Über das ein oder andere haben wir schon mal berichtet und es ist immer wieder schön die Menschen hinter den Marken zu treffen. Darüber hinaus haben wir tolle Marken entdeckt, die teilweise wirklich ganz neu sind oder die schon lange existieren und sich einfach immer vor uns versteckt haben.

Cotonea

Statt auf der Messe eine Reihe nach der Anderen abzulaufen, biege ich zwischendrin immer mal wieder in einen anderen Gang ab. Und plötzlich ist da wie aus dem nichts der Stand von Cotonea. Als erstes fallen mir die süßen rosafarbenen Kindersachen ins Auge.

Es gibt so ziemlich alles an Kleidung für Jungs und Mädels und nachdem ich alles durchgestöbert habe entdecke ich dazu noch Kleidung für Erwachsene, sowie Bettwäsche. Ich frage mich, wieso ich noch nie etwas von Cotonea gehört habe, noch dazu weil sie ja ganz in der Nähe von Stuttgart sitzen, nämlich in Bempflingen. Naja, es ist nie zu spät! Cotonea produziert so nachhaltig wie möglich um hoch qualitative Bio-Baumwollprodukte zu fertigen. Die Bio-Baumwolle kommt von Partnern aus Uganda und Kirgistan. Ein Unternehmen mit einer tollen Philosophie und Werten, über das ich wahrscheinlich einen kompletten Blogbericht schreiben könnte.

FineYellow

fineyellow ist ein Online Shop, der erst vor ein paar Monaten live gegangen ist. Er beweist, dass fair produzierte Mode auf keinen Fall langweilig und öko sein muss.

Die Gründerin Assunta wählt die gelisteten Marken sehr sorgfältig aus. Zum einen natürlich nach ökologischen und fair produzierten Standards, zum anderen hat sie aber auch ein sehr feines Gespür für Mode, schöne Stoffe und Schnitte. Die Range des Onlineshops ist groß: von locker fallenden Blusen, über schicke Kleider die sich auch als Hochzeitsgast anbieten, bis hin zu hipper Sportkleidung. Dabei zählt sie auf Marken wie Hey Honey, Me&May, souleway und viele mehr!

Der Name finefellow ist auf jeden Fall Programm: es ist zwar nicht alles yellow, aber fine auf jeden Fall. Und noch dazu steckt eine super sympatische Gründerin dahinter, die uns verraten hat, dass noch einige neue Marken in der Pipeline sind – wir freuen uns auf jeden Fall schon drauf!

Eyd

Für uns bereits alte Bekannte sind die Jungs und Mädels von Eyd – Humanitarian Clothing. Fair gehandelte Kleidung aus hochwertiger Bio-Baumwolle oder Tencel, produziert von Frauen in Indien, die in Ihrer Vergangenheit Zwangsprostitution und Menschenhandel erlebt haben und jetzt wieder Hoffnung schöpfen können. Durch Bildung und die Ausübung eines Berufes. Nach wie vor ein tolles Unternehmen mit ganzheitlicher Philosophie, die sehr viel Herz beweist! Auch die Schnitte und die Produktpalette hat sich wieder ein Stück vergrößert. Neben Damen und Herren Sachen gibt es mittlerweile auch Babysachen. Zu kaufen gibt es Eyd online, bei Partnern wie Greenality, Loyale und Glore oder im Atelieverkauf bei Eyd selbst in Stuttgart- Ost, Landhausstraße 241, donnerstags von 10:00 bis 19:30 Uhr. Weitere Verkaufsstandorte finden sich auf der Homepage von Eyd.

Es gibt einige weitere Marken, die wir entdecken durften. Damit der Bericht aber nicht unendlich lang wird, wird es demnächst einfach einen zweiten Teil zu diesem Bericht geben.


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